Was nicht in Worte zu fassen ist, wird in künstlerischer Form in Bildern gemalt. Ich verwende zum Beispiel Wasserfarben, Kreiden, Buntstifte u.s.w. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Es gibt verschiedene Arbeitsweisen des Gedächtnistrainings. Beispielsweise Memory mit Sehenswürdigkeiten, Kunst oder auch Tiere, da ältere Menschen sehr stark auf Tiere ansprechen.
Verschiedene Rätsel, die auf Menschen mit Demenzerkrankungen abgestimmt sind.
Sprache, z.B. eine Übung mit Buchstaben zu einem Thema, z.B. Nähen
N - Nadel
Ä - Ärmel
H - Hose
E - einfassen
N - Naht
Fühlen mit Säckchen, die mit unterschiedlichen Materialien gefüllt sind, sodass sich jedes anders anfühlt. Diese fördern gleichzeitig die Fingerbeweglichkeit.
So gibt es viele Möglichkeiten, hier habe ich nur einige dargestellt, die man als Training anwenden kann.
Immer abhängig vom Interesse und Schweregrad der Demenz des Erkrankten.
Das Vorlesen von kurzen Geschichten zu verschiedenen Themen, z.B. Tiere, Wetter, Familie und Natur, setzen das Langzeitgedächtnis in Gang.
Hiermit kann ein Gespräch über Erlebtes ermöglicht werden.
Die persönlichen Bedürfnisse und Neigungen des Erkrankten bilden die Grundlage meiner Arbeit.